Filme & Vorträge


 

 

 

 

 

 

Nach Die 4. Revolution präsentiert Carl-A. Fechner mit seinem neuen Kinofilm POWER TO CHANGE Die EnergieRebellion die Vision einer demokratischen, nachhaltigen und bezahlbaren Energieversorgung aus 100 % erneuerbaren Energien. Der Film ist ein eindrucksvolles Plädoyer für eine rasche Umsetzung der Energiewende und erzählt mitreißende Geschichten von Kämpfern, Tüftlern und Menschen wie Du und Ich. Er nimmt seine Zuschauer mit auf die Reise durch ein Land, in dem Hunderttausende für die Energierevolution kämpfen - voll Leidenschaft und Hoffnung, Rückschläge einsteckend und Erfolge feiernd.

 

"....spannender, berührender, bild- und musikgewaltiger Kinofilm und gleichzeitig eine aufwändig und faktensicher recherchierte Dokumentation die den Zusammenhang zwischen der Energiewende und der Lösung des Flüchtlingsproblems zeigt."

 

 

 

 

 

POWER TO CHANGE:

 

Der Film ist ein eindrucksvolles Plädoyer für eine rasche Umsetzung der Energiewende und erzählt mitreißende Geschichten von Kämpfern, Tüftlern und Menschen wie Du und Ich. Er nimmt seine Zuschauer mit auf die Reise durch ein Land, in dem Hunderttausende für die Energierevolution kämpfen - voll Leidenschaft und Hoffnung, Rückschläge einsteckend und Erfolge feiernd.

 

"....spannender, berührender, bild- und musikgewaltiger Kinofilm und gleichzeitig eine aufwändig und faktensicher recherchierte Dokumentation die den Zusammenhang zwischen der Energiewende und der Lösung des Flüchtlingsproblems zeigt."

 


Umweltreihe mit Kommunalem Kino: "Das Geheimnis der Bäume" am 20.09.2016 in der Mediathek

In der Umweltfilmreihe, die das Kommunale Kino alljährlich zusammen mit PAuLA und dem BUND Renchtal zusammenstellt, ist am 20. September der Dokumentarfilm „DAS GEHEIMNIS DER BÄUME“ von Luc Jacquet („Die Reise der Pinguine“) zu sehen. Jacquets faszinierender Film über das Wunderwerk Baum nimmt die Zuschauer mit auf eine magische und poetische Reise zum Ursprung des Lebens. Nicht umsonst werden die gewaltigen Ur- und Regenwälder die grüne Lunge unseres Planeten genannt. Der Film begleitet den Botaniker Francis Hallé der zeigt, wie Bäume geboren werden, wie sie leben und wie sie sterben. Derjenige, der glaubt, Bäume seien reglos, wortlos, harmlos – der wird durch diesen beeindruckenden Film überrascht werden. Der Film  sensibilisiert für Gefährdung  der Wälder und damit der Menschheit: Sterben die Bäume – dann stirbt unsere Erde, denn sie sind lebensnotwendig für das Ökosystem.

 

Vom ersten Wachsen des Urwaldes bis hin zur Entwicklung der einzigartigen Verbindung zwischen Pflanzen und Tieren entfalten sich nicht weniger als sieben Jahrhunderte vor den Augen des Zuschauers, der Zeuge eines der größten Naturwunder wird. Mit imposanten Kamerafahrten aus der Vogelperspektive bis in mikroskopische Details und faszinierende Zeitrafferaufnahmen präsentiert der Film bildgewaltig und eindrucksvoll den Gesamt-organismus Wald. In der deutschen Synchronisation leiht der bekannte Schauspieler und bekennende Naturfreund Bruno Ganz Francis Hallé seine Stimme.

 

BUND und PAuLA weisen darauf hin, dass sich aktuell direkt vor unserer Haustür im Nationalpark Nordschwarzwald aus einem von Menschen genutzten Sekundärwald ein Urwald entfaltet. Dazu müsse man den Wald in Ruhe und die Zeit ihre Arbeit tun lassen. Und da es noch einige hundert Jahre dauern wird, bis sich Teile des Nordschwarzwalds wieder im finalen Zustand seiner Evolution befinden, soll  der Dokumentarfilm nach dem Willen der Veranstalter auch ein Plädoyer für mehr Naturschutz und einen anderen Blick auf unsere heimischen Wälder sein. Zu sehen ist der Film am 20.09. um 20 Uhr in der Mediathek in Oberkirch.

 

 

 


Nachhaltige Landwirtschaftt

 

Am Freitag 03. Juni um 19 Uhr referiert Géza Winzig (Greenpeace) in der Mediathek über die Notwendigkeit nachhaltiger Landwirtschaft. Der Eintritt ist frei.

 

Agrarfabriken statt Bauernhöfe, Minilöhne und Hofsterben, Massentierhaltung, steigender Mineraldüngerverbrauch und Pestizideinsatz, Landgrabbing und Verlust der Artenvielfalt - eine Abkehr von der industriellen Landwirtschaft ist wegen der schwindenen Ressourcen und dem Klimawandel dringend erforderlich. Aber wie kann eine nachhaltige, umwelt- und ressourcenschonende Landwirtschaft aussehen, wie kann Ernährungssicherung auf lokaler oder regionaler Ebene zukünftig ohne Ausbeutung und Zerstörung der natürlichen Grundlagen möglicht werden? Um diese Fragen geht es am Freitagabend in Géza Winzigs Vortrag und in der anschließenden Diskussion.

 


Wie werden wir alle satt?

PAuLA zeigt am 02. Februar um 20 Uhr in der Oberkircher Mediathek

nach „Der Bauer und sein Prinz“ erneut einen Film zum Thema Landwirtschaft.

 

Die Dokumentation im Rahmen der Umweltfilmreihe wird wieder in Kooperation mit dem Kommunalen Kino, dem BUND-Renchtal und dem Weltladen Oberkirch aufgeführt.

Im Laufe dieses Jahrhunderts wird die Weltbevölkerung nach UN Berechnungen auf zehn Milliarden anwachsen.

 

Wo soll die Nahrung herkommen, die jeder Einzelne täglich zum Überleben benötigt, und von der ja bereits heute jeder Sechste zu wenig hat.

Wie kann genug Essen für bald zehn Milliarden Menschen auf Erden erzeugt werden? Wie können wir verhindern, dass die Menschheit allein durch ihr Wachstum die Grundlage für ihre Ernährung zerstört?

 

Der Regisseur Valentin Thurn zeigt Lösungen – schöne und weniger appetitliche.

 

Zwei Lager behaupten, die Lösung zu kennen: Einerseits die industrielle Landwirtschaft, die global immer weiter expandiert und hocheffizient auf Massenproduktion setzt.

Demgegenüber stehen die biologische und die traditionelle Landwirtschaft, die zwar weniger Masse produzieren, dafür aber schonend mit den begrenzten Ressourcen umgehen.

Von beiden Seiten will der Filmemacher wissen, wie sie die Welt künftig ernähren wollen. Der Film zeigt die globalen Wechselwirkungen in der Landwirtschaft anhand von Protagonisten aus den zentralen Produktionsbereichen Saatgut, Düngung, Schädlingsbekämpfung, Futtermittelherstellung, Tierproduktion und Handel.

Dabei wird kritisch die derzeit gängige Praxis beider Seiten hinterfragt, aber auch unvoreingenommen ihre Lösungsansätze und Visionen für die Zukunft vorgestellt.

 

Am Ende des Films stehen innovative Ansätze für die Ernährungssicherung auf lokaler oder regionaler Ebene. Sie alle offenbaren, welch enormen Einfluss die Konsumenten mit ihrem Essverhalten haben. Jeder Einzelne entscheidet aktiv mit, welcher Weg zukünftig die Landwirtschaft dominieren wird.

 

PAuLA, BUND, Weltladen und Kommunales Kino bieten den Zuschauern im Rahmen ihrer Umweltfilmreihe mit “10 Milliarden” eine fundierte Entscheidungsgrundlage hierfür.

 


“Der Bauer und sein Prinz”

Das Kommunale Kino zeigt am 20.10. in der Mediathek zusammen mit PAuLA e.V. und dem BUND-Renchtal den preisgekrönten Dokumentarfilm “Der Bauer und sein Prinz“.

 

Der Film porträtiert in eindrücklichen Bildern Prinz Charles Farm in Südengland. Dieser hat die Vision, die Welt ökologisch zu ernähren und die geschundene Natur zu heilen.

 

Dieses Ziel verfolgt der „Öko-Prinz“ zusammen mit seinem charismatischen Farmmanager David Wilson jetzt schon seit 30 Jahren – und sie schreiben damit schwarze Zahlen.

Die einmalige Zusammenarbeit der beiden beweist, wie ökologische Landwirtschaft funktioniert und welchen Nutzen und welche Heilkraft von ihr ausgeht.

 

Der Prinz of Wales fühlte sich dem ökologisch nachhaltigen Gedanken schon verbunden, als wir das Wort „nachhaltig“ noch nicht einmal kannten. Schon in den 80er-Jahren war ihm klar, dass man nur mit praktischen Beispielen Landwirte überzeugen kann, ihr Land im Einklang mit der Natur und ohne Gifte zu bewirtschaften. Die Duchy-Home Farm hat Vorbildcharakter, so pilgern Bauern aus ganz Großbritannien dorthin, um sich den Mut und das Wissen zu holen, ihre eigene Landwirtschaft umzustellen.

 

Der Regisseur Bertram Verhaag beobachtete die beiden Visionäre mehr als fünf Jahre durch alle Jahreszeiten hindurch. Prinz Charles erscheint in einem gänzlich ungewohnten Licht, das den Zuschauer zwingt, viele Vorurteile gegenüber der ökologischen Landwirtschaft über Bord zu werfen.

 

Im Anschluss an den Film findet eine Podiumsdiskussion mit fachkundigen Landwirten statt. Ihre Beteiligung zugesagt haben der Landwirt und OGM Vorstand Wendelin Obrecht aus Oberkirch und die Bio-Landwirte Frank Späth und Gerd Schindler aus Achern. Die Publikumsrunde moderiert Prof. Dr. Rainer Bender vom BUND-Renchtal.

 

Die Veranstaltung in der Mediathek beginnt um 20 Uhr. Eintrittskarten gibt es nur an der Abendkasse. Reservierungen unter info@paula-oberkirch.de. Mehr Infos zum Film erhalten Sie auf der Homepage des Kommunalen Kinos www.koki-oberkirch.de.


Filmabend zur “Ökonomie des Glücks”

Wieviel brauchen wir um glücklich zu sein? Wie kann eine gerechte und „enkelfreundliche“ Zukunft aussehen?

 

Diese Frage stellt der Dokumentarfilm „Die Ökonomie des Glücks“, den wir gemeinsam mit dem BUND-Renchtal heute Abend, 12. Juni, um 19:30 Uhr in der Mediathek in Oberkirch zeigen. Die Dokumentation der Wissenschaftlerin, Autorin und Trägerin des Alternativen Nobelpreises Helena Norberg-Hodge wirft einen Blick auf die Schattenseiten der Globalisierung. Anschaulich wird die Verbindung zur Zerstörung der Ökosysteme und zur globalen Erwärmung, zu Fundamentalismus sowie ethischen und psychosozialen Konflikten hergestellt. Zugleich zeigt der Film erfolgreiche lokale Projekte als ökologische und soziale Alternativen zur Globalisierung. Zu Wort kommen dabei Wissenschaftler und Aktivisten aus der ganzen Welt.

 

Die Dokumentation regt zum Nachdenken an und macht deutlich, dass Änderungen unseres Lebensstils, unseres Konsumverhaltens und unserer Produktionsweisen notwendig aber auch möglich sind.

 

Der ca. 70-minütige Film ist mit deutschen Untertiteln versehen. Der Eintritt ist frei. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Austausch und Diskussion.

 

Am Samstagmorgen bieten die Veranstalter dann zusammen mit den Oberkircher Stadtwerken auf dem Oberkircher Bauernmarkt Informationen zum Thema Ressourcen schonen und Mitmachaktionen für Kinder an.

 


Filmabend: More than Honey

In bewährter Kooperation mit dem Kommunalen Kino Oberkirch und dem BUND-Renchtal zeigen wir:

„More than Honey“

am 17.03.2015 um 20:00 Uhr in der Mediathek in Oberkirch

 

Das fleißigste aller Tiere, das verlässlich von Blüte zu Blüte fliegt, verschwindet langsam. Es ist ein Sterben, das weltweit mit Sorge beobachtet wird.

Denn ein Leben ohne die Biene ist undenkbar. Sie ist die große Ernährerin der Menschen. Aber: Zwischen Pestiziden, Antibiotika und Monokulturen scheinen die Königinnen und ihre Arbeiterinnen ihre Kräfte zu verlieren.

 

Regisseur Markus Imhoof verfolgt ihr Schicksal von der eigenen Familienimkerei bis hin zu industrialisierten Honigfarmen und Bienenzüchtern. Mit spektakulären Aufnahmen öffnet er dabei den Blick auf eine Welt jenseits von Blüte und Honig, die man nicht so schnell vergessen wird.

 

Im Anschluss an den Film besteht die Möglichkeit zum Austausch mit den erfahrenen Imkern Christoph Koch aus Oppenau, Heiner Meier aus Renchen und Christoph Huber aus Oberkirch.

Sie geben zusammen mit den Umweltexperten des BUND Auskunft über die Situation der Bienen in der Ortenau.

 

Außerdem kann rechtzeitig vor der Gartensaison Wildblütensamen erworben werden, um damit auch im heimischen Garten zum Erhalt unserer Bienen beizutragen.